ARGE kpa architekten / Bellorini Architekten / Weber + Brönnimann Landschaftsarchitekten

Siegerteam

Die Bebauung des Areals orientiert sich an der Lage und Geometrie der Geleise. Die Neubauvolumen beschränken sich somit auf den Raum zwischen diesen Geleisen und dem Mühlekanal. Durch die differenzierte Geschossigkeit wird eine angemessene Durchmischung der Gebäudekörper erreicht, welche das bisherige additive Prinzip der historischen Bebauung weiterstrickt. Im nördlichen Teil des Areals Richtung Bahnhof wird als neuer Auftakt ein Ergänzungsbau vorgeschlagen. Für den gesuchten Ensemblecharakter mit den bestehenden Gebäuden, sind ein massives Erdgeschoss sowie zwei Vollgeschosse angedacht. Das Gebäude ist präzise platziert, sodass es den darunterliegenden Kanal lesbar macht. Dieses Gebäude schafft zudem die visuelle Verbindung zum Dorfzentrum nördlich der Geleise. Für das neue Gebäude am Eingang des Areals ist nach Ansicht des Teams eine öffentliche Nutzung notwendig.

Von diesem neuen Auftakt beim Bahnübe